Conrad Murray hofft auf Randy Jacksons Genesung


Doktor Conrad Murray wünscht Randy Jackson gute Besserung, nachdem dieser diese Woche mit Verdacht auf einen Herzinfarkt ins Krankenhaus eingeliefert wurde.

Der Arzt, der sich momentan vor Gericht wegen fahrlässiger Tötung von Randys Bruder Michael Jackson verantworten muss, war geschockt, als er erfuhr, dass Randy am Dienstag, 15. Juni, mit Brustschmerzen ins Huntington Memorial Krankenhaus in Pasadena eingeliefert wurde.

Ein Sprecher Murrays erzählt ‚X17Online‘: „Dr. Murray hat sehr viel Mitgefühl für Randy und die ganze Familie. Er weiß, unter wie viel Stress sie alle gestanden haben. Er wünscht ihnen alles Gute. Dr. Murray kannte die Familie vor dem Tod von Michael und hat nur gute Erinnerungen an sie. Er will genauso wie sie herausfinden, wer die Schuld an Michaels Tod trägt.“

Randy, der selbst Mitglied der Jackson Five war, hatte am Montag, 14. Juni, gemeinsam mit seiner Familie die gerichtliche Anhörung in Los Angeles besucht, bei der entschieden werden sollte, ob Murray aufgrund der Vorwürfe wegen fahrlässiger Tötung seine Lizenzerlaubnis als Arzt behalten darf oder nicht.

Der 57-jährige Arzt, der Michael kurz vor seinem Tod am 25. Juni 2009 eine tödliche Dosis an Propofol und anderen Medikamenten verabreicht haben soll, darf seine Lizenz jetzt behalten, da Richter Michael Pastor erklärte, dass es nicht in seiner Macht stünde, das frühere Urteil eines anderen Richters rückgängig zu machen.

Murray zeigte sich über das Urteil erfreut und ist nun in viel besserer Gemütsverfassung als noch im letzten Juni, kurz nach dem Tod des King of Pop.

Sein Sprecher ergänzt: „Dr. Murrary arbeitet so viel, wie er kann und sieht so viele Patienten, wie er kann. Es geht ihm gemütsmäßig viel besser als im vergangen Jahr um diese Zeit. Im vergangenen Juni hat er um seinen Freund und Patienten getrauert. Außerdem hat er innerhalb der ersten sechs Monate nach Michaels Tod nicht arbeiten können, weil er wegen der Überwachung durch die Medien im Prinzip unter Hausarrest stand. Jetzt da er wieder arbeitet, geht es ihm so viel besser.“ Murray muss sich am 23. August noch einmal vor Gericht behaupten. Sollte er der fahrlässigen Tötung überführt werden, drohen ihm bis zu vier Jahren hinter Gittern.