Verne Troyer muss seiner Ex fernbleiben

Weil er das Ende ihrer Beziehung nicht ertragen hat, soll Verne Troyer sein Ex beleidigt haben. Jetzt darf er sie noch nicht einmal mehr kontaktieren. Dem 40-jährigen Schauspieler (‚Austin Powers‘) wird per einstweiliger Verfügung untersagt, sich Yvette Monet zu nähern. Angeblich soll er das Model mit beleidigenden SMS bombardiert haben, in denen er sie als „Nutte“ beschimpfte, nachdem sie Schluss gemacht hatte.

In den Gerichtsunterlagen sagt Monet aus, ihre Beziehung habe vor Monaten geendet, aber Troyer habe nicht aufgehört, ihr SMS zu schicken. Als der kleinwüchsige Hollywoodler ihr gedroht haben soll „aufzupassen“, da er Freunde mit Pistolen hätte, fürchtete Monet um ihr Leben und zog vor Gericht.

In ihrer Aussage erklärte die 25-jährige Frau: „Ich habe mich weiterentwickelt, aber er schreibt mir immer wieder E-Mails, ruft an oder schickt schreckliche SMS. Er hört einfach nicht auf. Ich habe ihn mehr als zehn Mal gebeten, mich in Ruhe zu lassen… Er meinte, er würde nicht aufhören, weil er nicht will, dass ich jemand anderen treffe… Ich habe Angst.“

Ihre Furcht schätzt Monet als berechtigt ein und enthüllt, warum: „Vernes Freund Bart hat Waffen und tut alles, was Verne sagt. Und sein Freund Jose ist ein Bulle und hat auch Waffen. Ich fürchte um mein Leben.“

Unter den Bedingungen der einstweiligen Verfügung muss Troyer sich nun mindestens 90 Meter von Monet fernhalten.

Der Hollywood-Star will von den Vorwürfen nichts wissen und betont, er sei „geschockt“ vom Verhalten seiner Ex.

Sein Anwalt, Ed McPherson, sagte im Interview mit ‚E! News‘: „Ich denke, man kann gegen jeden eine einstweilige Verfügung erwirken, indem man ihn einfach nicht beachtet. Er ist geschockt und erschüttert von diesen falschen und albernen Anschuldigungen zu hören, die von Frau Monet gemacht wurden.“

Vor allem die Tatsache, dass Monet ohne Troyers Wissen vor Gericht zog, überrascht den Rechtsvertreter. Angriffslustig betont er: „Es entzieht sich meinem Verständnis, dass eine einstweilige Verfügung ohne Herrn Troyers Wissen oder die Möglichkeit einer Verteidigung ausgesprochen wurde… Wir freuen uns darauf, auf diese Vorwürfe vor Gericht zu antworten.“

Bis zum 2. Dezember gilt die gerichtliche Kontaktsperre, dann wird eine weitere Verhandlung darüber entscheiden, ob der Zeitraum verlängert wird oder nicht.