Lindsay Lohan mit Waffe bedroht!

Lindsay Lohan mit Waffe bedroht!Am Wochenende wurde Lindsay Lohan im Urlaub von einem Mann mit einer Waffe bedroht.

Noch vollkommen erschüttert durch das furchteinflößende Erlebnis, das sich während einer Auszeit in Marokko ereignete, fand die Darstellerin aus ‚Girls Club – Vorsicht bissig!‘ später heraus, dass die Pistole eine Fälschung war.

„Oh mein Gott! Ich bin mit meinem Leibwächter vorgegangen und irgend so ein Typ kam mir hinterher. Dann tauchte er in seinem Auto auf und hat eine WAFFE auf mich gerichtet!“, twitterte die rothaarige Skandalnudel und fügte hinzu: „Ich war am Telefon und habe mit meiner Mutter telefoniert. Dann habe ich geschrieen und mich geduckt und der Typ hat angefangen zu lachen. Er hat den Abzug ausgelöst und es war eine Fälschung. Ich habe geweint, er hat mich so erschreckt.“

In der Zwischenzeit hat sich der Vater der 23-jährigen Aktrice mal wieder zu Wort gemeldet. Michael Lohan fordert, dass seine Tochter sich in eine Entzugsklinik einweisen lassen soll. Er besteht darauf, dass sie Hilfe brauche, da sie von Schmerzmitteln abhängig sei.

Nachdem die Party-Queen ihn hinsichtlich seiner Vorwürfe als „Verrückten“ bezeichnet hatte, erzählte Vater Lohan dem Onlinedienst ‚X17 Online‘: „Was Lindsay betrifft: Wenn sie ihre Aussage zurücknimmt und sich einweisen lässt, werde ich auch aufhören. Aber solange die Lügen weitergehen und der Drogenmissbrauch nicht aufhört, höre ich auch nicht auf.“

Der Ex-Gefängnisinsasse fügte hinzu: „Mir persönlich tut es leid, diese Maßnahmen ergreifen zu müssen. Aber ich habe immer wieder versucht, Lindsay zu helfen und ich habe lang genug gelogen. Lindsay hat zwei Wochen Zeit, sich für eine Langzeit-Behandlung einweisen zu lassen.“

Michael Lohan machte die Anschuldigungen, nachdem seine Tochter angekündigt hatte, ihren Namen ändern zu lassen.

Das Hollywood-Sternchen sagte vor wenigen Tagen: „Mein Vater ist verrückt und verdient den Titel noch nicht einmal, weil er in meinem Leben nie präsent war. Außer, wenn er mich und meine Familie bedroht hat. Er sollte dort sein, wo er immer war, nachdem er Menschen in Wort und Tat misshandelt hat: Hinter Gittern. So viel dazu, einen Papa zu haben… Ich werde einige Zeit mit den Menschen verbringen, die mich lieben und die ich zurzeit liebe. Den nächsten Großeinkauf, den ich tätige, wird der für einen neuen Nachnamen sein!!!“