Ryan O’Neal hat Besuchsverbot


Ryan O’Neal darf seinen Sohn, der sich momentan im Entzug befindet, nicht besuchen.

Dem 68-jährige Hollywood-Star ist es Berichten zufolge nicht gestattet, seinen Sohn Redmond, dessen Mutter die verstorbene ‚Drei Engel für Charlie‘-Darstellerin Farrah Fawcett war, in der Klinik zu besuchen, in der er wegen seiner Drogenprobleme behandelt wird.

Ein Insider verrät ‚Radar Online‘: „Ryan wurde verboten, Redmond zu besuchen, während er in der ‚Impact‘-Klinik ist. Es wurde im Interesse von Redmonds Behandlung entschieden, dass Ryan ihn momentan nicht aufsuchen sollte.“

Der 25-jährige Promi-Sprössling hält sich momentan in Pasadena im US-Bundesstaat Kalifornien auf, wo er im Rahmen seiner Haftstrafe in Behandlung ist.

Gestern, 3. März, erschien er vor Gericht, wo er vom Richter Michael Tynan gemahnt wurde, sich zu läutern.

„Sie müssen Ihr Leben reflektieren“, erklärte er ihm. „Sie stecken immer noch in Schwierigkeiten. Ich muss Sie bitten, keinerlei Besuche entgegenzunehmen, während Sie im ‚Impact‘ sind. Sind Sie damit einverstanden, Redmond?“

O’Neal gelobte daraufhin Besserung. Sein Anwalt Richard Pintal fügte hinzu: „Redmond hat Fortschritte gemacht und sein Gutachten spiegelt das wider.“

Während eines früheren Aufenthalts in einer anderen Entzugsanstalt in Los Angeles wurde O’Neal rückfällig und verschwand auf Grund dessen im letzen Dezember wieder hinter schwedischen Gardinen. In seinem Besitz fand sich Heroin, als er routinemäßig von den Aufsehern auf dem Parkplatz des ‚Pitchess Detention Centers‘ durchsucht wurde.

Redmond kämpft schon seit Jahren gegen seine Drogensucht an und kam schon mehrere Male deswegen mit dem Gesetz in Konflikt. Auch der Tod seiner berühmten Mutter, die letztes Jahr ihren Kampf gegen den Krebs verlor, macht ihm schwer zu schaffen.