George Michael: von Freund sitzen gelassen

Wenn Liebe den Bach runtergeht: George Michael (46) wurde nach 13 Jahren Beziehung von seinem Lover Kenny Goss sitzen gelassen – und das ausgerechnet an Weihnachten.

Seit Dezember letzten Jahres leben die Pop-Ikone und sein Ex nicht mehr zusammen. Michaels Familie und Freunde versuchten das Liebes-Aus geheim zu halten, weil sie fürchteten, der Sänger stünde kurz vor einem Nervenzusammenbruch.

Berichten zufolge gab Goss seinem berühmten Langzeitlebensgefährten den Laufpass, nachdem dieser letztes Jahr wegen Drogenbesitzes im Londoner Park Hampstead Heath verhaftet worden war.

Ein Insider verriet dem englischen Boulevardblatt ‚Daily Mirror‘: „Kenny hat George viele Chancen gegeben. Aber nach dem Zwischenfall in Hampstead Heath sagte er, dass er es nicht mehr ertragen könne.“

Dabei schien es dem verletzten Lover gar nicht um Michaels Drogen-Konsum zu gehen. Der Insider enthüllte den wahren Grund für die Trennung: „Alle wussten, dass George nicht nur für die Drogen da war. Von dem Ort weiß man, dass man dort Männer abschleppen kann. Obwohl George meinte, sie führten eine offene Beziehung, war Kenny nie mit Georges Drang, andere Männer abzuschleppen, oder seinem exzessiven Cannabis-Konsum einverstanden. Er fühlt sich durch das, was George ihm zumutete, gedemütigt.“

Unweigerlich steuerte das Pärchen auf die Trennung zu, ergänzte der Alleswisser abschließend. „Sie wollten eigentlich 2006, an ihrem zehnten Jahrestag, heiraten, aber Kenny sagte ihm, es würde ins Wasser fallen, sollte er sich nicht ändern. Aber George schaffte es einfach nicht.“

Seit der Trennung lebt Michael angeblich wie ein „Einsiedler“ und spielt stundenlang Videospiele. Seinen beruflichen Verpflichtungen geht der Sänger Gerüchten zufolge nicht mehr nach und sein Anwesen in der englischen Hauptstadt verlässt er nur selten.

Ein Nahestehender des Musikers verrät: „Als Kenny ihn verließ, fühlte George sich zu nichts mehr im Stande. Er wurde sehr depressiv und niemand konnte mit ihm darüber reden. George stand nur noch um zwei Uhr nachmittags auf, rauchte ein paar Joints und spielte Computerspiele bis sieben Uhr morgens und wiederholte das Ganze am nächsten Tag. George hat außerdem darüber geredet, wieder auf Tour zu gehen, aber niemand weiß, ob seine Nerven das aushalten. Die Trennung hat ihn ganz schön mitgenommen.“