So offen spricht Prinz William über seine Vaterrolle

Mit der Geburt von Prinz George jubelte nicht nur Großbritannien. Die ganze Welt freute sich mit William und Catherine über den royalen Thronfolger. Nicht weniger groß war die Freude, als Schwesterchen Charlotte auf die Welt kam. Bisher war nur wenig über die Erziehung der Kinder bekannt, nur dass sie trotz ihres königlichen Status möglichst normal aufwachsen sollen. Gewöhnlich scheinen auch die alltäglichen Probleme von William und Catherine bei der Erziehung zu sein.

Eine große Herausforderung für die beiden Royals

Zwar steht dem Paar eine Nanny zur Seite – sie ist gerade dann wichtig, wenn beide terminliche Verpflichtungen haben – doch überwiegend übernehmen William und Catherine die Kindererziehung. Prinz William hat zugegeben, dass sich Kinder nicht immer so verhalten müssen, wie es ihr Stand vermuten lässt. Dabei muss der kleine George seine Eltern wohl ordentlich herausfordern. Er sei ein „kleiner Schelm“, so Prinz William. Das lässt vermuten, dass George einen sehr eigenen Kopf hat und zumindest abseits der Kameras gerne Schabernack treibt. Ein ganz normales Kind eben. Mal schauen, ob Schwesterchen Charlotte in seine Fußstapfen treten wird.

Diana als Vorbild

Die Kindererziehung ist kein Zuckerschlecken. Alle Eltern können das bestätigen. Umso beliebter macht es die Royals, wenn sie ganz offen zugeben, dass auch sie ihre typischen Probleme mit dem Nachwuchs haben. Obwohl sich William und Catherine ihres Standes sowie ihrer Wahrnehmung beim Volk bewusst sind, sollen George und Charlotte so normal wie möglich aufwachsen. Bereits Prinzessin Diana, die 1997 verstorbene Mutter von William, versuchte ihren beiden Söhnen Normalität zu bieten. Das machen auch William und Catherine. Der kleine George besucht einen öffentlichen Kindergarten. Hier kann er ein ganz normales Kind sein und hat sowohl adelige als auch bürgerliche Spielgefährten.

William und Kate: Ein eingespieltes Team

Obwohl der Nachwuchs das Paar immer wieder vor neue Herausforderungen stellt, scheinen sich die königlichen Eltern hervorragend zu ergänzen. Gerade für William war es anfänglich nicht ganz leicht, sich an seine neue, verantwortungsvoll Situation zu gewöhnen. Allerdings scheint sich William in seiner Vaterrolle mittlerweile sehr wohl zu fühlen, was auch das herzliche und vertrauensvolle Verhältnis zu seinen Sprösslingen in der Öffentlichkeit zeigt. Selbst wenn die royalen Eltern manchen Terminen fern bleiben, weil sie sich lieber um ihre Kinder kümmern, ernten sie dafür Verständnis. Dafür ist die Begeisterung der Menschen einfach viel zu groß, wenn endlich neue Bilder der Familie auftauchen.

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