Kaum wiederzuerkennen: Wolfgang Petry ist jetzt Pete Wolf

Musik

Was für ein überraschendes Comeback! Wolfgang Petry ist zurück. Doch er ist kaum wiederzuerkennen! Statt langer Zottelmähne, Schnäuzer und Holzfällerhemd trägt er jetzt kurze Haare, Dreitagebart und Jeanshemd. Und auch sonst ist irgendwie alles anders.

Wolfgang Petrys Verwandlung

Nicht nur der Look ist neu, auch die Musik. Wolfgang Petry (66) singt Rock, Pop, Blues und Country und das nicht mehr in gewohnter Manier auf Deutsch, sondern auf Englisch. Vom Schlagerstar zum Popsternchen – bei so viel Veränderung musste natürlich auch ein neuer Name her. Pete Wolf nennt er sich nun. „Ich habe lange hin und her überlegt und dann kam mir die Idee, wir drehen meinen Namen Wolfgang Petry um in Pete (ry) Wolf (gang). Meine Band war begeistert und dann haben wir das so gemacht“, sagte er gegenüber der „Bild“-Zeitung.

Sein neues Album erscheint am 27. Oktober. „Happy Man“ lautete der Titel und Wolfgang Petry wirkt tatsächlich gelassener und zufriedener denn je. Zu hören sind auf dem Album seine Lieblingssongs quer durch sämtliche Genres. Schlagersongs hingegen findet man auf dem Album nicht. Er habe sich „einen Traum erfüllt und mir die Freiheit genommen, mein erstes englisches Album zu machen. Aber sicher wird es auch noch deutschen Schlager von mir geben“, sagte Petry gegenüber der „Bild“ weiter.

2006 sollte eigentlich Schluss sein

Wolfgang Petry hatte im Jahre 2006 bekannt gegeben, dass er sich aus dem Musikbusiness zurückziehen möchte. Acht Jahre später jedoch machte er mit dem Album „Einmal noch“ von sich hören: Einer Sammlung von Neuinterpretationen seiner alten Songs. Doch auch danach konnte es Wolfgang Petry nicht lassen und legte mit einem Comeback-Album im Jahre 2015 nach („Brandneu“), darauf folgte ein Jahr später „40 Jahre – 40 Hits“.

Für die Werbung zu seinem neuen Album warf er sich in ganz edlen Zwirn. Mit Hut, schwarzem Anzug, Krawatte und Sonnenbrille erinnert er uns jetzt an die Blues-Brothers. Ob er auf die Bühne zurückkehren wird, ließ er übrigens bisher offen. Wir dürfen also gespannt sein, was der einstige „Wolle“ noch für Überraschungen für uns bereithält.

Foto Screenshot Youtube

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