Total abgehoben: Die verrückten Sonderwünsche der Stars

Promis international

Wenn der Bekanntheitsgrad steigt, werden bei vielen Promis auch die Star-Allüren immer größer. Was Promis für ihr gutes Recht halten, führt bei Fans und insbesondere beim Personal der Stars zu anhaltendem Kopfschütteln. Mehr über die eigenartigsten aller Extra-Wünsche der Stars, erfahren Sie hier!

Keine Eile, Rihanna!

Sie macht ihrem Ruf halt alle Ehre. Bad-Girl Rihanna (29) ist es nun mal vollkommen schnuppe, ob sich ihre Fans auf einem Konzert von ihr die Beine in den Bauch stehen müssen. Auf ihrer „777“-Tour ließ sie ihre Bewunderer in Berlin und Stockholm ganze zweieinhalb Stunden warten, bis sie auf der Bühne erschien. Der Grund dafür: Sie wollte sich noch massieren lassen und mit dem einen oder anderen Drink vorglühen, um sich in Stimmung zu bringen.

Mariah Carey – Die Mutter der Sonderwünsche

Mit einem ganzen Register voller Sonder-Wünsche bringt die Diva aller Diven, Mariah Carey (47), vor allem ihr Personal ins Schwitzen. Für eine ihrer vorweihnachtlichen Shows verlangte sie unter anderem 20 kleine Kätzchen, 100 Tauben und Konfetti in Schmetterlingsform. Zudem bestand die Diva darauf, standesgemäß vor die Bühne gefahren zu werden: Mit einem Rolls Royce, dessen Modell sechsmal gewechselt werden musste, bevor Mariah damit zufrieden war.

Elton John – nicht ganz auf dem Boden der Tatsachen

Das eigene Personal mit wahnwitzigen Forderungen in den Wahnsinn zu treiben ist kein Phänomen, das allein in der Frauenwelt auftaucht. Wenn irgendwo Schnee liegt, sieht so zum Beispiel der „Your Song“-Interpret Elton John (70) rot. Hochwohlgeboren Sir Elton Hercules John schafft er es auch bei Minus-Graden, sein Personal zum Schwitzen zu bringen. Dieses musste die Diva nämlich allen Ernstes über den Schnee tragen, da er es unbedingt vermeiden wollte, mit dem Schnee in Kontak zu kommen.

Aretha Franklin will es bar auf die Kralle

Aretha Franklin (75), die 1967 mehr „Respect“ forderte, gehört zu den großen Stars. Da nimmt man es ihr eigentlich kaum übel, dass sie sich seit jeher 25.000 Dollar ihrer Gage in bar auszahlen lässt.

Salvador Dali – künstlerische Freiheit?

Unter all den Diven schießt der Künstler Salvador Dali (1904 – 1989) wohl den Vogel ab. Korrekterweise müsste es allerdings Schaf heißen. Zu Lebzweiten bestellte sich der schräge Künstler bei längeren Aufenthalten in Paris nämlich immer eine ganze Schafsherde auf das Hotelzimmer. Und das nicht etwa, um die pelzigen Vierbeiner zu streicheln oder zu scheren – er wollte auf die Schafe schießen!

Bildquelle: Screenshot von Instagram
(https://www.instagram.com/p/BX8Zl0yHCfJ/?taken-by=mariahcarey)

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