Diese Promis gehen gern ins Casino

Promi-Star News

Man könnte meinen, Prominente haben Tonnen von Barem, aus welchem Grund sollten sie dann beim Glücksspiel ihr Geld verprassen? Doch wie normale Bürger, werden auch viele Stars und Sternchen von den risikoreichen Casinospielen verführt. Irgendwie herrlich, zu wissen, dass auch Stars nicht perfekt sind und sich auch mal zu einem Glückspiel hinreißen lassen können.

Ben Afflecks Betrügereien in Casinos

Aufgrund von Trickserei wurde der Schauspieler in der letzten Zeit häufig aus dem Casino geworfen. Laut Casino-Betreiber soll er beim BlackJack die Karten gezählt haben und sich so einen Vorteil verschafft haben.

Ein weiterer Schauspieler, der sich im Bereich des Glücksspiels versuchte, ist Matt Damon. 25.000$ hat dieser angeblich für Poker verprasst, als er sich eigentlich für seinen neuen Film ,,Rounders” vorbereiten musste. Auch in seiner Freizeit befasst er sich gerne mit Poker was die häufigen Teilnahmen an der World Series of Poker bezeugen – doch sein Geld hat er anscheinend nicht verloren – im Gegenteil – er soll sogar Geldpreise gewonnen haben. 2004 war er der Sieger der California State Poker Championship.

Sein Kollege George Clooney scheint jedoch nicht so gut im Glückspiel abzuschneiden wie er. Man sagt, dass der ,,Ocean’s Eleven”-Protagonist 25-mal hintereinander im BlackJack einstecken musste – oder eher herausrücken, denn es ist nicht unwahrscheinlich, dass es sich um 5- oder 6-stellige Beträge handelte.

Charlie Sheen als Paradebeispiel der Spielsucht bei Prominenten

Angeblich soll der ehemalige Schauspieler Charlie Sheen zeitweise 200.000$ in der Woche für Sportwetten ebenso wie für Glücksspiel ausgegeben haben. Dies behauptet zumindest seine Ex-Frau Denise Richards, die mit ihm von 2002 bis 2005 verheiratet war. Gerüchten zufolge soll er seine Wetten gern telefonisch abgeschlossen haben. Böse Zungen behaupten auch, dass er auf dem Weg zur Geburt seiner Tochter eine Sportwette getätigt habe.

Doch nicht nur Schauspieler bequemen sich in Casinos, auch Sportler tendieren dazu. Profisportler wie Tiger Woods, Charles Barkley oder Michael Phelps können die Finger nicht vom allzu umstrittenen Glücksspiel lassen.

Wenn Profigolfer und Olympiaschwimmer spielen, sind Millionenbeträge im Spiel, das muss man wohl unterstreichen. Zusammen mit den NBA-Spielern Michael Jordan und Charles Barkley absolvierten die Sportler in privaten Suiten Glücksspiele. Zu alledem sind auch Politiker vor der Spielsucht nicht gefeit. John McCain sei wohl einer der großen Fische in der Branche.

Aus der Vorliebe fürs Glücksspiel kann auch Unternehmertum werden

Das zeigt das Beispiel von Pamela Anderson, die 2012 ihr eigenes Online-Casino etablierte. Bereits in den Jahren zuvor war sie dem Glücksspiel nicht abgeneigt und Gerüchte machten die Runde, dass sie ihre Poker-Schulden durch sexuelle Gefälligkeiten bezahlt haben soll. Auch der Playboy-Gründer Hugh Hefner ist in den USA an Spielbanken beteiligt und hat sein eigenes Online Casino vor Jahren gegründet. Wer selbst ein geeignetes Online-Casino sucht, findet im Internet zahlreiche Anbieter mit einem Neukundenbonus, so beispielsweise der Anbieter Wunderino mit einem Bonus im Wert von bis zu 940 Euro für Neukunden (Quelle: bewertungen.com).

 

Bildquelle: Screenshot Youtube.com, https://www.youtube.com/watch?v=dP6_qDwGf6w


""