Typische Fehler beim Roulette – und wie man sie vermeidet

Promis deutsch

Aus einem Ausflug ins Casino kann mit etwas Glück ein lukrativer Abend werden. Der unerwartete Gewinn macht Lust auf mehr: Was man einmal geschafft hat, schafft man doch auch ein zweites Mal, oder? So denken viele Casinogänger. Im schlimmsten Fall wird die Lust am Glücksspiel zur Sucht – und das Geld immer weniger statt mehr.

Auch Promis wie der ehemalige St.-Pauli-Stürmer René Schnitzler (32) oder der Ex-Handballprofi Stefan Kretzschmar (44) tappten in die Casinofalle. TV-Moderator Carlo von Tiedemann (73) verzockte an einem Abend gar sein ganzes Vermögen beim Roulette. Dabei muss ein lustiges Spiel am Roulettetisch nicht immer gleich in einer Sucht enden. Wer diese Fehler beim Roulette vermeidet, wird das Glücksspiel einfach nur genießen können.

So bleibt beim Roulette das Glück auf Ihrer Seite

Fehler 1: Von der Strategie abweichen

Es gibt unterschiedliche Roulette-Strategien und -Taktiken, statistische Auswertungen je Tisch und sogar einen Strategie-Simulator für Roulette im Onlinecasino. Letztlich entscheidet jedoch immer der Zufall, in welchem Feld die Kugel liegen bleibt. Obwohl es rein rechnerisch unwahrscheinlich ist, kann beim Roulette auch mal zehn Runden hintereinander Schwarz fallen. Trotzdem sollten Sie niemals von der vorher ausgemachten Strategie abweichen und auf gar keinen Fall Fehler 2 begehen!

Fehler 2: Ohne Limit spielen

Gefährlich wird Roulette nämlich, wenn man sich kein Limit gesetzt hat. Gerade wer glaubt, eine Gewinnsträhne zu haben, setzt unüberlegt mehr Geld ein als anfangs geplant. Behalten Sie Ihre Finanzen im Überblick und setzen Sie tatsächlich nur so viel Geld, wie es Ihr Geldbeutel erlaubt. Roulette macht auch schon mit kleinen Einsätzen Spaß!

Fehler 3: An eine höhere Macht glauben

Wie schon bei Fehler 1 erklärt: Nur der Zufall entscheidet, wer beim Roulette gewinnt. Wer jedoch das Schicksal, einen Gott oder irgendeine andere höhere Macht für den eigenen Gewinn oder den Verlust verantwortlich macht, sollte gar nicht erst an den Roulettetisch treten oder sich bei einem Onlinecasino eintragen.

Fehler 4: Kesselgucken

Früher hätte man als Berufsspieler mit Kesselgucken tatsächlich noch den einen oder anderen Erfolg beim Roulette einfahren können. Beim Kesselgucken werden die Bewegungen der Kugel und die Drehzahl des Kessels genau studiert und der Tipp erst so spät wie möglich abgegeben. Heutzutage werden sogenannte Kesselgucker aber vom Casinopersonal identifiziert und müssen mit Hausverbot rechnen.

Fehler 5: Hektisch werden

Kurz vor „Nichts geht mehr“ noch den Einsatz verdoppeln? Keine gute Idee! Wer hektisch spielt und dabei Disziplin und Gelassenheit verliert, läuft Gefahr, sein ganzes Geld zu verlieren. Stattdessen sollte man das Spiel in aller Ruhe genießen und schließlich aufhören, wenn es am schönsten ist!

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