Make-Up-Trends Frühjahr 2012

Promi-Star News

Der Frühling 2012 wird in Sachen Make-up bunt und auffällig. Während vergangenes Jahr eher natürliche Nude-Töne modern waren, gilt heuer “je auffälliger desto besser”. Metallic-Töne und bunte Lippenstiftfarben liegen voll im Trend, genau das Richtige für Modemutige.

Die richtige Vorbereitung

Für ein tolles Make-up ist die Pflegegrundlage sehr wichtig. Im ersten Schritt sollte das Gesicht gereinigt und mit Gesichtswasser geklärt werden. Danach folgt eine leichte Pflegecreme, die schnell einziehen sollte. Nun kann die Grundierung aufgetragen werden. Hierbei ist es besonders wichtig, einen hautnahen Farbton zu wählen, damit das Make-up nicht maskenartig wirkt. Die richtigen Make-up Pinsel sind außerdem sehr wichtig, um die Schminke korrekt aufzutragen. Danach folgen Concealer und Puder, um die Grundierung zu fixieren und länger haltbar zu machen.

Bunt, bunter, der Frühling 2012

Beim Augen-Make-up darf diesen Frühling auf Metallic-Töne gesetzt werden. Trotzdem sollte darauf geachtet werden, dass die Farbe zu der Augenfarbe passt und nicht unnatürlich wirkt. Mit diesen Tönen können Sie ihre Augen zum Leuchten bringen und für einen unvergesslichen Augenaufschlag sorgen. Bei den Lippen ist es Zeit für auffällige Farben wie Rot, Pink und auch Orange. Natürlich muss auch hier auf den eigenen Hautton geachtet werden, um einen schönen und auffälligen Kussmund zu kreieren. Doch ganz sind die Nude-Töne auch dieses Jahr nicht wegzudenken. Sanft schimmernde Goldtöne und zarte Rosétöne sind auch dieses Jahr absolut angesagt und vor allem für das Make-up tagsüber ein “must have”. Auch Pastelltöne dürfen in der Schminkschatulle keinesfalls fehlen. Beim Lidstrich und der Wimperntusche darf ruhig etwas mehr Dramatik einkehren, dass heißt auch hier dürfen neue auffällige Farben ausprobiert werden.

Im Frühjahr 2012 wird es bunt beim Thema Make-up. Metallic-Töne sorgen für einen atemberaubenden Augenaufschlag und Rottöne sind top für die Lippen. Doch auch Nude-Töne sind dieses Jahr nicht wegzudenken, vor allem beim täglichen Make-up darf es ruhig auch etwas natürlicher sein.

 


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