Nicolas Cage hatte unheimlichen Verfolger

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Nicolas CageHollywood-Star Nicolas Cage wurde am Set von ‘Bringing Out The Dead’ von einem “stillen, aber vielleicht tödlichen” Pantomimen erschreckt.

Es ist nicht alles locker leicht in Hollywood: Nicolas Cage wurde beim Drehen von einem unheimlichen Pantomimen verfolgt.
Der ‘Bangkok Dangerous’-Star erinnert sich gut an seine unheimliche Begegnung mit dem “stillen, aber vielleicht tödlichen” Künstler und erzählt: “Ich denke, es fällt mehr oder weniger in die Stalker-Kategorie. Ich wurde vom einem Pantomimen verfolgt – still, aber vielleicht tödlich. Irgendwie tauchte dieser Pantomime am Set von ‘Bringing Out The Dead’ auf und machte bizarre Dinge. Ich habe keine Ahnung, wie er es an den Sicherheitsleuten vorbei geschafft hat.”
Im Gegensatz zu einem echten Stalker wurde der Künstler jedoch nicht aufdringlich oder ausfallend. Cage betont: “Letztendlich haben die Produzenten etwas unternommen und ich habe ihn seither nicht mehr gesehen. Aber es war definitiv unheimlich.”
Ein Pantomime performt ohne Worte, erzählt allein über Körperbewegungen Geschichten und malt sich traditionell das Gesicht komplett weiß an.
In der Zwischenzeit gesteht Cage, seine Probleme mit seiner Rolle in ‘Bad Lieutenant’ gehabt zu haben. In dem Crime-Drama stellt er einen drogenabhängigen, korrupten Polizisten dar.
Im Interview mit dem Magazin ‘Parade’ erklärte Cage offen: “Ich versuchte einen Weg zu finden, einen Kerl zu porträtieren, der auf Crack und anderen illegalen Substanzen war, und gleichzeitig vernünftig rüberzukommen und das Drogennehmen nicht zu veredeln, sondern die abscheulichen Aspekte zu zeigen. Ich war mir nicht wirklich sicher, ob ich es konnte, vor allem, weil ich total nüchtern war.”
Um die Rolle möglichst real zu bringen, musste Cage sich mit Drogen auskennen. Er verdeutlicht: “Verschiedene Drogen produzieren unterschiedliches Benehmen – Koks zum Beispiel macht dich hyperaktiv, während du mit Heroin zum Zombie mutierst. Du musst alles richtig hinkriegen.”
Cage griff zu einem beliebten Schauspieler-Trick: Recherche. “Ich sprach mit Leuten, die einmal drogenabhängig gewesen waren”, erklärt der Star. “Und ich ging 25 Jahre in meinem eigenen Leben zurück und versuchte mich daran zu erinnern, wie es war.”


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