Evan Chandler hat Selbstmord begangen

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Jordy Chandlers Vater hat Selbstmord begangen. Der Vater des Jungen, der 1994 Michael Jackson des sexuellen Missbrauchs beschuldigt hatte, wurde im Alter von 65 Jahren mit einer Schusswaffe und einer Kopfschusswunde in seinem Bett aufgefunden. Entdeckt wurde Evan Chandler am 5. November von einem Concierge in seinem Apartment in New Jersey, nachdem er nicht zu einem Arzttermin aufgetaucht war. Die Nachricht von seinem Tod wurde allerdings erst gestern, 17. November, bekannt – fünf Monate nachdem Weltstar Michael Jackson in Los Angeles an einer akuten Propofol-Vergiftung starb.

Ein Polizei-Insider verrät: “Wir haben es als Selbstmord befunden, weil er mit einer Schusswaffe in der Hand gefunden wurde. Er hatte eine einzelne Schusswunde an der Seite seines Kopfes. Man fand keine Nachricht von ihm, aber die Polizeibeamten fanden Medikamente zur Behandlung einer ernsten Krankheit.”

Der vierfache Vater bezichtigte Jackson in den 90ern, seinen Sohn Jordy missbraucht zu haben, was den Ruf des Popsängers in der Öffentlichkeit stark schädigte. Die Ermittlungen in dem Fall dauerten 13 Monate und umfassten unter anderem eine Durchsuchung von Jacksons Neverland Ranch.

Der Fall wurde nie vor Gericht getragen, da Jackson Jordy eine Abfindung in Höhe von 14 Millionen Euro zahlte. Außerdem unterschrieb der damals 13-Jährige eine Abmachung, nie wieder über seine Anschuldigungen zu reden.

Im Anschluss an diesen hoch publizierten Fall unterzog Evan Chandler sich – ähnlich wie Jackson – mehreren, bizarren Schönheits-OPs.

Jordy Chandler ist inzwischen 29 Jahre alt, lebt unter einem Decknamen in New York und hatte bereits seit langem keinen Kontakt mehr mit seinem Vater. 1996 erwirkte er eine einstweilige Verfügung gegen seinen Erzeuger, der ihn angeblich mit einer Hantel angegriffen haben soll.

Im selben Jahr reichte Evan eine 40 Millionen Euro Klage gegen Jackson und dessen damalige Frau Lisa Marie Presley ein, weil sie sich öffentlich zu den Missbrauchsanschuldigungen geäußert und somit angeblich die Geheimhaltungsvereinbarung verletzt hatten.


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