Russell Brand fleht Britney um Sex an

Promis international

In einem Promovideo für die die ‘MTV Video Music Awards’ (VMAs), die am 13. September in New York stattfinden werden, fleht Russell Brand Britney Spears an, Sex mit ihm zu haben.

Der Schauspieler und Comedian, der die diesjährige Preisverleihung zum zweiten Mal in Folge moderieren wird, versucht die US-Sängerin in dem kurzen Clip mit Hilfe von Telepathie zu verführen.

Seine Wort lauten: “Britney, dies ist die Stimme deines Verstandes. Geh zu Russells Hotelzimmer und lass dich gehen. Gib dich ihm hin, Britney. Schlaf mit Russell!”

Zu Beginn des Videos steht Spears in einem knappen Bikini am Swimming Pool. Die 27-jährige scheint tief in Gedanken versunken, die für den Zuschauer laut hörbar sind. “Ich frage mich, ob er mich einladen wird”, sinniert sie. “Ich meine, es ist selbstverständlich, dass ich eingeladen werde, aber es wäre schön, wenn Russell mich persönlich einladen würde, jetzt da wir Freunde sind und so.”

In der Zwischenzeit sieht man den Briten, wie er sich Gedanken um die bevorstehende Show macht. Dabei redet er: “Ich hoffe, ich hab’s das letzte Mal nicht mit ihr vermasselt. Manche der Dinge, die ich gesagt habe, könnte sie als beleidigend aufgefasst haben. Ich hoffe, sie hat kein schlechtes Bild von mir.”

Dann sieht man wieder die Star-Blondine, die sich Nägel kauend fragt: “Hätte ich mehr drauf eingehen sollen, als er letztes Jahr mit mir flirtete? Ich muss zugeben, dass seine gefährliche Art irgendwie sexy ist.”

Plötzlich merkt Brand, dass er Spears Gedanken hören kann und wundert sich, ob das auch umgekehrt der Fall ist. Er versucht sein Glück und fordert sie per Gedankenübertragung auf, ihn in seinem Hotelzimmer zu besuchen.

Die beiden Stars haben sich nicht zum ersten Mal für ein gemeinsames Promovideo filmen lassen. Im letztjährigen Clip sieht man Brand und Spears neben einem Elefanten, den beide nicht zu bemerken scheinen. Das Tier bezog sich auf den sprichwörtlichen “Elefanten im Raum”, ein Thema, das zwar deutlich im Raum steht, aber nicht angesprochen wird – in diesem Fall Britney Spears Zusammenbruch zu Beginn des Jahres 2008.


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